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A-Z Familienfreundliche Arbeitsbedingungen

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A

 

  • Änderung in den familiären Verhältnissen
     
    Jede Änderung in den familiären Verhältnissen, die Auswirkungen auf das Beschäftigungsverhältnis bzw. die Entgeltzahlung hat (z.B. Heirat, Geburt eines Kindes etc.), sowie eine Änderung des Namens, der Anschrift oder der Bankverbindung müssen dem Personaldezernat unverzüglich angezeigt werden. 

    Weitere Informationen und die dazu benötigten Formulare finden Sie hier.

 

B

 

 

C

 

  • Checkliste Schwangerschaft/Mutterschutz/Elternzeit

    Die Checkliste zu den Themen Schwangerschaft, Mutterschutz und Elternzeit ist ein konkreter Handlungsleitfaden mit Schritt-für-Schritt-Hinweisen dazu, was werdende Eltern zu beachten haben, wenn sich Nachwuchs ankündigt.

 

D

 

  • Dual Career
     
    Der Dual Career Service (DCS) der Universität Freiburg unterstützt Partnerinnen und Partner neuer Beschäftigter in Spitzenpositionen von Wissenschaft, Verwaltung und Technik, die vor der Herausforderung eines Umzugs und beruflicher Orientierung stehen. Der DCS wird nur tätig im Auftrag des Rektorates.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Beauftragten für Chancengleichheit

 

  • Dienstreise mit Säugling
     
    Da das Landesreisekostengesetz die Kostenübernahme für eine Begleitperson nicht vorsieht, ist eine Dienstreise grundsätzlich von dem/der Reisenden allein anzutreten. Die Universität lässt aber in Fällen, in denen Mütter einen Säugling stillen, eine Ausnahme zu: In diesem Fall werden die Kosten für eine Begleitperson, z.B. den Vater des Kindes, von der Universität übernommen. 

    Weitere Auskünfte erteilt die Reisekostenstelle im Personaldezernat

 

E

 

 

  • Elternzimmer
    Es gibt mehrere Elternzimmer, die Eltern, die sich mit Kind an der Universität aufhalten, zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

  • Elterngeld und ElterngeldPlus

    Das Elterngeld unterstützt Eltern nach der Geburt eines Kindes finanziell und schafft so einen Freiraum für die Betreuung und Erziehung des neuen Familienmitglieds. Ausgezahlt wird das Elterngeld von der L-Bank Baden-Württemberg, an die daher auch der Antrag zu richten ist. 

    Ausführliche Informationen zum Elterngeld und der neuen Leistungsart ElterngeldPlus, wie zum Beispiel die Anspruchsvoraussetzungen, das Antragsformular und einen Elterngeldrechner, finden Sie auf der Internetseite der L-Bank.

    Ausführliche und gut aufbereitete Informationen zum Elterngeld/ElterngeldPlus finden Sie außerdem auf der Internetseite www.elterngeld-plus.de des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, sowie im Familienwegweiser , der ebenfalls vom BMFSFJ bereitgestellt wird.

    Auch der Personalrat widmet dem Thema ein Kapitel im Personalrats-Info vom Mai 2015 (Seiten 9 und 10). 

 

  • Erkrankung eines Kindes (gesetzlich familienversichert)

    Antrag auf Zahlung von Kinderkrankengeld:
    Für ein Kind, das das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet hat und das in einer gesetzlichen Krankenversicherung familienversichert ist, besteht der Anspruch auf Kinderkrankgeld für 10 Arbeitstage pro Kind im Jahr für jeden in der gesetzlichen Krankenkasse versicherten Elternteil. Alleinerziehende können unter den o.g. Voraussetzungen für 20 Arbeitstage pro Kind im Jahr Kinderkrankengeld beziehen.

    Insgesamt ist der Anspruch pro Jahr auf 25 Arbeitstage, für Alleinerziehende auf 50 Arbeitstage begrenzt.

    Sie erhalten eine Bescheinigung des Arztes, mit der er die Erkrankung des Kindes bestätigt.
    Sie füllen die Rückseite der ärztlichen Bescheinigung aus und reichen diese bei Ihrer Krankenkasse und eine Kopie beim Personaldezernat ein.

    Antrag auf unbezahlte Arbeitsbefreiung:
    Wenn kein Anspruch auf Kinderkrankgeld besteht, kann ein Antrag (Formular) auf unbezahlte Arbeitsbefreiung von maximal 4 Arbeitstagen pro Kind im Jahr gestellt werden, der von der Leitung der Universitätseinrichtung genehmigt werden muss.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der zentralen Universitätsverwaltung.

 

  • Erkrankung eines Kindes (privat versichert)

    Antrag auf bezahlte Arbeitsbefreiung:
    Für ein Kind, das das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet hat und das privat versichert ist, besteht kein Anspruch auf Kinderkrankgeld. Universitätsbeschäftigte, die das erkrankte Kind betreuen, können einen formlosen Antrag auf bezahlte Arbeitsbefreiung von maximal 4 Arbeitstagen pro Kind im Jahr stellen, der von Leitung der Universitätseinrichtung genehmigt werden muss. Hierfür senden Sie die Bescheinigung des Arztes, mit der er die Erkrankung des Kindes bestätigt, und eine Notiz, dass das Kind privat versichert ist, dem Personaldezernat zu.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der zentralen Universitätsverwaltung.

 

  • Erkrankung einer Betreuungsperson eines Kindes

    Eine Arbeitsbefreiung für bis zu 4 Arbeitstage im Kalenderjahr können Beschäftigte beantragen, die wegen der Erkrankung der Betreuungsperson die Betreuung ihres Kindes selbst übernehmen müssen. Voraussetzung ist, dass das Kind das 8. Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder wegen körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung dauernd pflegebedürftig ist. Die Leitung der Universitätseinrichtung entscheidet über den Antrag.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der zentralen Universitätsverwaltung.


F

 

  • FamilienCard der Stadt Freiburg

    Die Freiburger FamilienCard ist ein Angebot der Stadt Freiburg an alle Familien, die hier leben. Sie beinhaltet finanzielle Ermäßigungen für städtische Einrichtungen, kulturelle Angebote und private Dienstleistungen. Familien, deren Einkommen unterhalb nicht über der Grenze zur Berechtigung von Wohngeld oder von ALG II/Sozialhilfe liegt, erhalten die FamilienCard kostenfrei. Alle anderen zahlen einen Jahresbeitrag in Höhe von 30 Euro. Mitglieder der Universität erhalten die FamilienCard im Sekretariat des Familienservice von Montag bis Freitag zwischen 9 und 12 Uhr.

    Weitere Informationen zu den Angeboten der FamilienCard erhalten Sie hier.

 

 G

 

  • Geburt eines Kindes

    Bei der Geburt eines Kindes durch die Ehefrau oder die Lebenspartnerin i. S.d. Lebenspartnerschaftsgesetzes, aber nicht durch die Lebensgefährtin, erhält der andere Elternteil eine Arbeitsbefreiung von 1 Arbeitstag unter Fortzahlung des Entgelts. Diese Regel gilt für tariflich Beschäftigte; für Beamte gelten zum Teil abweichende Regelungen. Eine häusliche Gemeinschaft der Eltern ist nicht erforderlich. Die Arbeitsbefreiung muss in zeitlichem Zusammenhang, nicht aber zwingend am Tag der Geburt genommen werden.

    Weitere Auskünfte erteilt das Personaldezernat

    Ausführliche Informationen finden Sie außerdem auf den Service-Seiten „Service A-Z“ der zentralen Universitätsverwaltung unter Niederkunft der Ehefrau

 

H

 

I

 

J

 

K

 

  • Kinderbetreuung

    Informationen zu den Kinderbetreuungsangeboten der Universität finden Sie hier.

 

  • Kindergeld

    Kindergeld ist eine staatliche Zahlung an Erziehungsberechtigte, die ihren Wohnsitz in Deutschland haben, und wird in Abhängigkeit von der Zahl und dem Alter der Kinder geleistet. Grundsätzlich besteht ab der Geburt bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres des Kindes Anspruch auf Kindergeld. Unter bestimmten Voraussetzungen (Ausbildung, Studium, Behinderung, Ausbildungs- oder Arbeitsplatzsuche des Kindes) kann sich der Kindergeldbezug bis zum 25. Lebensjahr verlängern. Wird in dieser Zeit Wehr- oder Zivildienst abgeleistet, verlängert sich o.g. Altersgrenze entsprechend der Dienstzeit. Die Höhe des Kindergeldes ist unabhängig vom Einkommen der Eltern und unabhängig vom Einkommen der Kinder - von wenigen Ausnahmen abgesehen. 

    Hier finden Sie weitere ausführliche Informationen zum Kindergeld und zur Antragstellung.

 

 

 

 

L

 

M

 

 

N

 

O

 

P

 

  • Pflege

    Informationen zum Thema Pflege finden Sie hier.

Q

 

R

 

S

  

  • Schwangerschaft / Mutterschutz / Elternzeit 

    Werdende Mütter sollen ihrer Beschäftigungseinrichtung eine Schwangerschaft möglichst mitteilen, sobald ihnen diese bekannt ist. Die Universitätseinrichtung teilt dann dem Personaldezernat die Schwangerschaft der Beschäftigten und den mutmaßlichen Tag der Entbindung mit. Sinn dieser Meldepflicht ist, die Mutterschutzfrist festzulegen und, wenn nötig, zum Schutz der Mitarbeiterin und/oder des ungeborenen Kindes Maßnahmen zur Verhinderung von gesundheitlichen Beeinträchtigungen einzuleiten, die durch die Ausübung einer Tätigkeit oder durch das Umfeld des Arbeitsplatzes auftreten können.

    Die Mutterschutzfrist beträgt vor der Entbindung 6 Wochen und nach der Entbindung 8 Wochen. Tage der Schutzfrist, die vor der Entbindung nicht in Anspruch genommen werden können, weil das Kind vor dem berechneten Geburtstermin zur Welt kommt, werden an die Schutzfrist nach der Geburt angehängt. Damit betragen die beiden Schutzfristen insgesamt immer mindestens 14 Wochen. Bei Früh- oder Mehrlingsgeburten gelten andere Mutterschutzfristen.

    Auf Elternzeit (in der Regel im Anschluss an die Mutterschutzfrist; max. bis zur Vollendung des 3. Lebensjahres des Kindes) besteht ein Anspruch. Eine Teilzeitbeschäftigung während der Elternzeit kann hingegen nur im Einverständnis mit dem Arbeitgeber ausgeübt werden; sie kann aber nur aus dringenden betrieblichen Gründen abgelehnt werden. 

    Ausführliche Informationen zu Schwangerschaft, Mutterschutz und Elternzeit sowie zu den verwandten Themen Beschäftigungsverbot, Arbeitsbefreiung für Untersuchungen im Rahmen der Schwangerschaft, Kündigungsverbot, besonderes Kündigungsrecht während Schwangerschaft und Mutterschutz sowie Mutterschaftsgeld finden Sie auf den Service-Seiten „Service A-Z“ der zentralen Universitätsverwaltung unter Schwangerschaft.  Dort finden Sie auch eine Reihe nützlicher Links zum Thema.

 

  •  Stillgelegenheiten

    Eine Übersicht über die Stillgelegenheiten an der Universität finden Sie hier.

 

  • Sonderurlaub (unbezahlt)

    Sonderurlaub ohne Entgeltzahlung kann aus einem wichtigen Grund genehmigt werden, sofern die dienstlichen Verhältnisse es gestatten. 

    Die Betreuung von Kindern und pflegebedürftigen Angehörigen ist generell ein wichtiger Grund. Ein unbezahlter Sonderurlaub aus diesem Grund ist bis maximal 12 Jahre möglich.

    Ein Antrag ist schriftlich unter Angabe des Grundes für die gewünschte Beurlaubung zu stellen und an das Personaldezernat weiterzuleiten. Die Leitung der Universitätseinrichtung sollte ihr Einverständnis auf dem Antrag erklären. 

    Weitere Informationen erhalten Sie auf den Service-Seiten „Service A-Z“ der zentralen Universitätsverwaltung unter Beurlaubung.  

    Dort finden Sie auch ein Informationsblatt mit Hinweisen zu den Rechtsfolgen, wenn Sie sich aus familiären Gründen beurlauben lassen.

 

T

 
  • Teilzeitbeschäftigung (Reduzierung der Arbeitszeit)

    Zur Betreuung von Kindern unter 18 Jahren oder zur Pflege von Angehörigen können Beschäftigte einen Antrag auf Teilzeitarbeit stellen. Beschäftigte, deren Arbeitsverhältnis länger als 6 Monate besteht, können auch aus anderen Gründen verlangen, dass ihre vertraglich vereinbarte Arbeitszeit verringert wird.

    Weitere Informationen finden Sie auf den Service-Seiten des Personaldezernats sowie des Personalrats

 

  • Tele- und Heimarbeit

    Beschäftigte, deren Tätigkeit es erlaubt, können in Absprache mit dem/der Vorgesetzten bis zu 50 % der regelmäßigen Arbeitszeit zu Hause arbeiten. 

    Weitere Informationen zum Thema finden Sie in der Dienstvereinbarung zur Tele- und Heimarbeit, im Telearbeit-Rundschreiben 6/2010 und auf den Seiten des Personalrats.

    Den Antrag auf Teilnahme an der Tele- und Heimarbeit finden Sie hier.

    Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre Personalsachbearbeiterin bzw. Ihren Personalsachbearbeiter im Personaldezernat.
 

U

 

V

 

W


  • Wickeltische

    Eine Übersicht über die Wickelgelegenheiten an der Universität finden Sie hier.

 

  • Wissenschaftszeitvertragsgesetz

    Die Regelungen des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes sind vor allem im Zusammenhang mit der Inanspruchnahme von Mutterschutz und Elternzeit nicht immer einfach zu verstehen. Bei Fragen zu Ihrer individuellen Vertragssituation können Sie sich an Ihre Personalsachbearbeiterin bzw. Ihren Personalsachbearbeiter im Personaldezernat wenden. 

    Den Text des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes finden Sie hier .


    Auch im Personalratsinfo vom Mai 2015 finden Sie auf Seite 10 einen Abschnitt zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz im Zusammenhang mit Elternzeit.
 
  • Wiedereinstieg nach einer familienbedingten Pause

    Grundsätzlich ist es empfehlenswert, den Wiedereinstieg nach einer familienbedingten Pause wie Eltern- oder Pflegezeit sorgfältig zu planen. Am besten besprechen Sie frühzeitig mit Ihrer/m Vorgesetzten, wie Sie sich Ihren Wiedereinstieg wünschen, das heißt, ob Sie eventuell Teilzeitarbeit und/oder Telearbeit beantragen möchten oder geänderte Arbeitszeiten aufgrund von Kinderbetreuung brauchen

    Beschäftigte aus Verwaltung und Technischem Dienst können sich zu diesen Themen von der Beauftragte für Chancengleichheit beraten lassen.

    Beschäftigte des Wissenschaftlichen Dienstes werden bei Fragen zu Familienfreundlichkeit von der zentralen Gleichstellungsbeauftragten der Universität unterstützt, die auf Anfrage auch vermittelnd tätig wird.  

 

 

 

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